Es geschieht nichts ohne Grund! Selbst-Verständnis als Grundlage für Erfolg
Profiling und Verhaltensanalyse unter Berücksichtigung der komplexen posttraumatischen Belastungsstörung (S. Bessel van der Kolk: Verkörperter Schrecken)*
Nur wer sich selbst versteht, kann ein stabiles Selbst-Verständnis, Selbst-Bewusstsein und Selbst-Wirksamkeit entwickeln. Diese sind Basis von Lebenserfolg und Lebensglück.
Zu den Ursachen komplexer posttraumatischerBelastungsstörungen zählen wir hier insbesondere die bisher wenig berücksichtigten Erlebnisse rund um die eigene Geburt wie den frühen und/oder vorgeburtlichen Verlust eines Mehrlings sowie transgenerationale Traumata.
Als studierter Erfolgscoach bin ich seit Jahrzehnten direkt betroffen von den Leistungsstörungen, die damit einher gehen und zu so genannten Underachievement führen. Diese gehen oft mit starken Beeinträchtigungen des Selbstwertgefühles und Lebensenergie einher.
Wir empfehlen ggf. begleitende Psychotherapie unter folgendem Hinweis:
Erst mit der Einführung des ICD-11* wurde die Komplexe posttraumatische Belastungsstörung unter dem Code 6B41 als eigenständige und offizielle Diagnose verankert. Da sich die Umstellung der Abrechnungs- und Dokumentationssysteme in Deutschland verzögert, nutzen Behandler im klinischen Alltag häufig bereits die ICD-11-Kriterien zur Diagnostik, müssen für die formale Abrechnung jedoch noch die entsprechenden ICD-10-Codes (wie FF62.0 oder F43.1) heranziehen.
*International Classification of Diseases, 11th Revision, Clinical Modification (Internationale Klassifikation der Krankheiten, 11. Revision, Klinische Modifikation)